Steinbruch in der Abbauphase

Ein unverzichtbarer Rohstofflieferant

Betriebsgrundlage für jedes Zementwerk ist eine wirtschaftlich abbaubare Rohstofflagerstätte. Daher werden die Standorte der Zementwerke immer an den Rohstoffvorkommen ausgerichtet. Natürlich steht vor der Nutzung eines Abbaugebietes ein förmliches Genehmigungsverfahren, in dem u.a. die Umweltverträglichkeit des Gesteinsabbaus geprüft wird.

Die Steinbrüche, in denen wir unsere Rohstoffe gewinnen, werden nach Ende des Abbaus an die Natur oder für eine landwirtschaftliche Nutzung zurückgegeben. Wir setzen verstärkt auf Renaturierung und tragen damit zum Erhalt der biologischen Artenvielfalt bei.

Der Steinbruch während der Betriebsphase

Jeder Steinbruch greift während seiner Betriebsphase in die Natur ein: Der Boden wird abgetragen, das Gestein, das möglicherweise schon vor vielen Millionen Jahren entstand, wird gesprengt, verladen und anschließend verarbeitet.

Bei Sprengungen in den Steinbrüchen sind Erschütterungen unvermeidbar. Durch fachmännische Anordnung der Bohrlöcher und Verwendung unterschiedlichen Sprengstoffe gelingt es, die wahrnehmbaren Sprengerschütterungen bei den Detonationen weitestgehend zu minimieren.

Weil ein verantwortungsbewusster Umgang mit diesen Naturschätzen ein wichtiges Ziel von HeidelbergCement ist, wird der wertvolle Rohstoff im Steinbruch schonend und naturverträglich abgebaut. Die Verantwortung reicht jedoch weit über den eigentlichen Abbau der Bodenschätze hinaus. Für stillgelegte Areale stellt sich die Frage, wie diese Flächen wieder an die Natur zurückgegeben werden.