ECHT HOCHWERTIG. Zement und Bindemittel

Beton ohne Zement? Geht nicht! Zement ist der entscheidende Bestandteil und macht Beton zu einem der wichtigsten Baustoffe weltweit. Denn unsere moderne Gesellschaft ist ohne ihre Straßen, Brücken und Gebäude aus Beton nicht vorstellbar.

Zement besteht aus den natürlichen Rohstoffen Kalkstein, Ton und Mergel. Zerkleinert, gemahlen und homogenisiert wird die Mischung bei 1.450 Grad Celsius zu Zementklinker gebrannt und sehr fein zu Zement gemahlen. Zusammen mit Wasser und den Zuschlagstoffen Sand und Kies wird aus Zement Beton – der vielseitigste und leistungsfähigste Baustoff unserer Zeit.

HeidelbergCement produziert Zemente in 10 Werken: Von Hannover über Königs Wusterhausen bei Berlin im Norden Deutschlands bis nach Schelklingen und Burglengenfeld im Süden. Ob Standardzemente oder spezielle Lösungen – wie z.B. Zemente für hochfesten Beton, selbstverdichtende Betone oder Produkte für den Spezialtiefbau – die Bandbreite an Zementen für unterschiedlichste Anforderungen ist enorm. Bei allen Entwicklungen für neue oder optimierte Anwendungen steht der Kunde im Fokus. Für welchen Einsatzzweck unsere Kunden Zement auch benötigen, egal wo in Deutschland – mit der breiten Produktpalette von HeidelbergCement gibt es für Planer und Ingenieure, für den privaten Bauherren genauso wie für Investoren oder Bauunternehmen fast keine Einschränkungen.

Zemente für Transportbeton, für Betonwaren wie Pflastersteine oder Terrassenplatten, für Betonfertigteile oder den Straßenbau gehören genauso zum Lieferprogramm von HeidelbergCement wie Spezialzemente. Zum Beispiel TioCem®, ein innovativer Zement, der zur Reduktion von Luftschadstoffen beiträgt. Oder ChronoCem®, ein Zement, der sich durch eine extrem schnelle Festigkeitsentwicklung unter anderem besonders für Projekte der Verkehrsinfrastruktur eignet, z.B. wenn die Landebahn eines Flughafens nach der Reparatur über Nacht wieder einsatzfähig sein muss.

Der Abbau des Ausgangsstoffs Kalkstein geht nicht ohne Eingriffe in die Natur. Die Herstellung von Zement braucht beim Mahlen und Brennen Energie. Daher nehmen wir schon seit Jahrzehnten den Gesteinsabbau so schonend und umweltverträglich wie möglich vor und setzen zum Beispiel beim Brennprozess auch auf Sekundärbrennstoffe. Dabei kommen Rest- und Abfallstoffe zum Einsatz, die durch die hohen Temperaturen beim Brennen rückstandslos in den Zementklinker eingebunden werden. Auch beim Ersatz von Rohstoffen entwickelt HeidelbergCement neue Produktionsverfahren, die natürliche Ressourcen schonen und CO2-Emissionen senken.

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