ECHT VIELFÄLTIG. Verantwortung

Rückzugsraum Abbaustätte: Schroffe Felsabbrüche, zerklüftete Felsbänder, karg bewachsener Magerrasen, Wäldchen und Gehölze, Tümpel, Geröllhalden, alte Fahrspuren – ein komplexes Geflecht von Kleinbiotopen, das von Pflanzen und Tieren mit unterschiedlichsten Überlebensstrategien genutzt wird.

Wir wissen, dass der Abbau von Rohstoffen ein bedeutender Eingriff in die Natur ist. Deshalb gehen wir beim Abbau sehr gewissenhaft vor und  berücksichtigen zu jedem Zeitpunkt die Artenvielfalt in unseren Abbaustätten. Die Basis dafür bilden Managementpläne, die wir zusammen mit Beteiligten
aus dem Naturschutz und der Forschung, mit lokalen Behörden und Standortgemeinden schon vor dem Abbau erarbeiten.

Der Erhalt und die Förderung von Biodiversität ist für HeidelbergCement ein zentrales Thema. Wir engagieren uns seit vielen Jahren für den Schutz und Erhalt der heimischen Tier- und Pflanzenwelt. Weil wir davon überzeugt sind, dass sich weiteres unentdecktes Potenzial im Lebensraum Abbaustätte versteckt, haben wir 2011 den alle zwei Jahre stattfindenden Forschungswettbewerb „Quarry Life Award“ initiiert. Forscher, Studenten, Schüler, kurzum alle für die Natur engagierten Menschen können hier ihre Ideen einreichen, um sich gemeinsam mit uns in unseren Steinbrüchen und Kiesgruben um die Artenvielfalt zu kümmern und noch mehr Menschen dafür zu begeistern.

Unsere Rekultivierungs- und Renaturierungsstandards sind anspruchsvoll, denn so können nach dem Abbau biologisch wertvollere und vielfältigere Lebensräume für Flora und Fauna entstehen als davor vorhanden waren. In Deutschland arbeiten wir zum Beispiel bereits seit langem mit dem NABU zusammen, indem an verschiedenen Standorten Pflegemaßnahmen innerhalb der renaturierten Abbauflächen gemeinsam umgesetzt werden.

Projekte zur Artenvielfalt bei HeidelbergCement in Deutschland