7. KiWiZ Forscherpreis - Grundschulen begeistern mit „Bauwerken aller Art“

13 Grundschulen, 60 Schüler/innen und ein Motto: „Bauwerke aller Art“. Das HeidelbergCement-Werk Hannover war 2017 Gastgeber des 7. Forscherpreises des Vereins Kind-Wissen-Zukunft e.V. (KiWiZ). 

Insgesamt wurden in diesem Jahr vier Preise vergeben, unter anderem in den Kategorien „Kreativität“, „Umsetzung des Themas“, „Technik“ und „Sonderpreis“. Neben einer 3D-Hologramm-Trophäe mit dem Gesicht des berühmten Forschers Albert Einstein konnten sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihrer Schule zudem über ein Preisgeld von 300 Euro freuen.

Den begehrten Preis in der Kategorie „Technik“ gewann die Pestalozzi-Grundschule aus Hannover-Misburg, eine Kooperationsschule der HeidelbergCement AG im Rahmen des Projektes „Kooperation Industrie Schule“ (KIS). Dr. Christoph Hommertgen, Leiter des Zementwerks Hannover, zeigte sich dabei als großer Fan der Patenschaften: „Alleine hier in Hannover arbeiten wir mit vier Grundschulen zusammen. Es freut mich, dass sich in der Region so viele Schulen und Lehrer für die Idee begeistern können, Kinder im Grundschulalter spielerisch mit Technik vertraut zu machen. Es ist beeindruckend, welche kreativen Lösungen dabei entstehen.“
   
Links: Dr. Hommertgen, Werkleiter Zementwerk Hannover, zusammen mit Jurykollege und Bezirksbürgermeister Klaus Dickneite im Gespräch mit Schüler/innen der Pestalozzi-Grundschule. Rechts: Mit ihrem Nachbau der Hindenburgschleuse in Anderten gewann die Pestalozzischule den Preis in der Kategorie Technik.

Grundlage des diesjährigen KiWiZ-Forscherpreises waren Projektarbeiten mit dem KiTec-Baukasten zum Thema „Bauwerke aller Art“. Hierbei wurden die kreativen und technischen Kompetenzen der Kinder gezielt gefördert. Nachdem die Schülerinnen und Schüler sich mit dem Baumaterial und den entsprechenden Werkzeugen vertraut gemacht hatten, legten sie zunächst einen sogenannten Werkzeugführerschein ab. Anschließend wurde für die Aufgabenstellungen eine Lösung entwickelt und umgesetzt. Die jeweils besten Projekte einer Schule konnten dann für den KiWiZ-Forscherpreis angemeldet werden. 

Dort präsentierten die Schulteams ihre kreativen und technisch eindrucksvollen Bauwerke den kritischen Augen einer Jury. Neben Sepp D. Heckmann, Vorstand des KiWiZ e.V. und Gastgeber Dr. Christoph Hommertgen, Leiter des Zementwerks Hannover, gehörte auch Thorsten Walinger vom TÜV Nord Mobilität, Katja Meyer-Kobbe (MeKo Laserbearbeitung), Dr. Axel Jentzsch als Vertreter der Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V., Prof. Heyno Garbe von der Leibniz-Universität Hannover und Bezirksbürgermeister Klaus Dickneite zu den diesjährigen Juroren.

HeidelbergCement unterstützt und fördert Bildung Als langjähriges Mitglied der Wissensfabrik und des KiWiZ e.V. fördert HeidelbergCement an mehreren Standorten in Deutschland den Einsatz der KiTec-Technikbaukästen in Grundschulen. Der Verein Wissensfabrik mit über 120 Unternehmen und unternehmensnahen Stiftungen hat den KiTec-Baukasten konzipiert und ist ein wichtiger Kooperationspartner des Vereins Kind-Wissen-Zukunft in Hannover. Seit vielen Jahren unterstützt der Verein KiWiZ Grundschulen in der Region, um den Technikunterricht an Bildungseinrichtungen nachhaltig zu fördern. Durch die Zusammenarbeit der beiden Vereine konnten bereits weit über die Hälfte aller Grundschulen in Hannover mit speziellen Technikbaukästen ausgestattet werden. 


Über Verein Kind-Wissen-Zukunft e.V.

Schwerpunkt der Vereinsarbeit des KiWiZ e.V. ist die aktive Unterstützung von Kindertagesstätten, Kindergärten und Grundschulen im Großraum Hannover bei ihrer Aufgabe, Kinder und Jugendliche für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern. Durch praxisnahe und handlungsorientierte Heranführung an Technik wird die Erziehung in diesen Fächern gefördert. Ziel ist es, langfristig eine höhere Zahl von Jugendlichen für technische Berufe zu gewinnen. 

Über Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V.

Die Wissensfabrik fördert Bildung und Unternehmertum in Deutschland, indem sie sich als Vermittler zwischen Wirtschaft, Bildungseinrichtungen und der Wissenschaft engagiert. Das Netzwerk aus rund 120 Unternehmen und unternehmensnahen Stiftungen – u.a. BASF, Bilfinger, BMW, Daimler, Bosch, Boehringer Ingelheim und HeidelbergCement - setzt sich für den Austausch von Wissen und Erfahrungen ein, um gute Ideen voranzubringen. Die Wissensfabrik bietet spannende Projekte, die vor allem wirtschaftliche, naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge erklären und erlebbar machen. 

Links:
Verein KiWiZ : http://www.kiwiz-ev.de/  
Wissensfabrik Deutschland : https://www.wissensfabrik-deutschland.de/portal/fep/de/dt.jsp 
Kooperation Industrie Schule: http://www.heidelbergcement.de/de/kis 

Bildunterschriften:
Bild 1: Was mit dem KiTec-Baukasten alles möglich ist, zeigten die Schülerinnen und Schüler des 7. Forscher Preises des Vereins KiWiZ.
Bild 2: Dr. Hommertgen, Werkleiter Zementwerk Hannover, zusammen mit Jurykollege und Bezirksbürgermeister Klaus Dickneite im Gespräch mit Schüler/innen der Pestalozzi-Grundschule. 
Bild 3: Mit ihrem Nachbau der Hindenburgschleuse in Anderten gewann die Pestalozzischule den Preis in der Kategorie Technik.

Kevin Ballon

Marketing Deutschland
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HeidelbergCement AG
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