Artenvielfalt in Kiesgruben

Lebensraum Kiesgrube

Kiesgruben werden nur auf bestimmte Zeit genutzt. Bereits während des Abbaus bieten sie seltenen und gefährdeten Arten ungestörte Rückzugsgebiete. Durch unser gezieltes Biodiversitätsmanagement schon vor Beginn der Förderung entstehen nach dem Abbau biologisch wertvollere und vielfältigere Lebensräume für Flora und Fauna als zuvor. Abbaustätten bieten eine große Vielfalt an Landschaften und Habitaten, die durch den Menschen kaum gestört werden. Als führender Zement- und Zuschlagstoffhersteller engagiert sich HeidelbergCement für den Erhalt und die Förderung der Artenvielfalt während und nach dem Abbau. In all unseren Sand- und Kiesgruben arbeiten wir nach der aktiven Nutzungsphase daran, die einzigartige lokale Flora und Fauna wieder herszustellen und zu erhalten.

Biodiversitätsprojekte

Bei HeidelbergCement haben Projekte und Maßnahmen zum Erhalt der biologischen Vielfalt eine lange Tradition: ob das Artenschutzprogramm für Uferschwalben in über 50 Kiesgruben, das Singschwan-Projekt im Kieswerk Lindwerder oder die Orchideenumsiedlungim im Kieswerk Forchheim, all dies sind nur einige Praxisbeispiele wie aus zuvor wirtschaftlich genutzten Abbaugebieten neue und sogar artenreichere Lebensräume für Pflanzen und Tiere entstehen.

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