Artenvielfalt bei HeidelbergCement

Gelebter Umweltschutz

HeidelbergCement engagiert sich seit vielen Jahren für den Schutz und Erhalt der heimischen Tier- und Pflanzenwelt. Um einen signifikanten Beitrag zur biologischen Vielfalt in unseren Abbaustätten zu leisten, arbeiten wir daher eng mit Naturschutzorganisationen, lokalen Behörden und Standortgemeinden zusammen.

Als führender Zement- und Zuschlagstoffhersteller engagieren wir uns für den Erhalt und die Förderung der Artenvielfalt während und nach dem Abbau. In weltweit über 1000 Steinbrüchen und Kiesgruben arbeiten wir daran, die einzigartige lokale Flora und Fauna zu erhalten.

Artenvielfalt in Steinbrüchen und Kiesgruben

Steinbrüche und Kiesgruben bieten eine große Vielfalt an Landschaften und Habitaten. Bereits während des Abbaus finden dort seltene und gefährdete Arten ungestörte Rückzugsgebiete. Daher setzt unser gezieltes Biodiversitätsmanagement schon viel früher, nämlich vor Beginn der Förderung an. Durch hohe Rekultivierungs- und Renaturierungsstandards können so nach dem Abbau biologisch wertvollere und vielfältigere Lebensräume für Flora und Fauna entstehen als zuvor.

Quarry Life Award

Der "Quarry Life Award" ist ein Forscherwettbewerb, in dessen Rahmen neue Ideen zum Erhalt und zur Förderung von Artenvielfalt in Steinbrüchen und Kiesgruben gefunden werden soll. Er ist zudem eine hervorragende Möglichkeit für Studenten und Forscher, die Besonderheiten von Steinbrüchen besser kennen zu lernen. Vor Ort können sie ihre Ideen zur Förderung der biologischen Vielfalt verwirklichen. Zugleich bietet er für den teilnehmenden Standort die Chance, einen echten ökologischen und umweltpädagogischen Mehrwert zu erzielen.

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Projekte an unseren Standorten
Bei HeidelbergCement haben Projekte und Maßnahmen zum Erhalt der biologischen Vielfalt eine lange Tradition: Natur- und Erlebnispfade in Nußloch und Burglengenfeld, Wald- und Naturschutzgebiete in Ennigerloh, Ufer- und Seeschwalbenansiedlung in Langenhagen oder die Urzeit Weide in Gerhausen. Hinzu kommen viele weitere Einzelmaßnahmen wie das Anlegen von Amphibiengewässern, das Aufstellen von Bienenhotels oder das Anbringen von Brutkästen. All das sind nur einige Praxisbeispiele, wie aus wirtschaftlich genutzten Abbaugebieten neue und sogar artenreichere Lebensräume für Pflanzen und Tiere entstehen.

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Kooperationen und Partnerschaften
Bei HeidelbergCement spielt Nachhaltigkeit eine große Rolle. Aus unternehmerischer Überzeugung sind wir deshalb Partnerschaften mit Naturschutzorganisationen auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene eingegangen. Denn künftige und bestehende Abbaustätten dürfen nur nachhaltig – im Sinne des Schutzes und der Erhaltung von Artenvielfalt – genutzt werden. Darüber hinaus bestehen Kooperationen mit Universitäten, Behörden und Standortgemeinden, um gemeinsam die Artenvielfalt in unseren Steinbrüchen und Kiesgruben zu bewahren und zu steigern.

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Buchreihe
 

Die Artenvielfalt unserer Abbaugebiete ist bisher fast ausschließlich dem ausgebildeten Experten bekannt. Zum einen zieht das unwirtliche Erscheinungsbild  der Abbaustätten kaum naturinteressierte Laien an. Zum anderen sind aus Sicherheitsgründen sämtliche aktive Steinbrüche und Kiesgruben von HeidelbergCement nicht frei zugänglich. Wir stellen deshalb in verschiedenen Büchern die besonders charakteristischen Lebensräume und Tierarten unterhaltsam und leicht verständlich vor.

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Wanderausstellung

Mit der Ausstellung „Lebensraum Abbaustätte" soll ein Beitrag zur Versachlichung der oft emotional geführten Diskussionen zum Thema Rohstoffabbau geleistet und fachlich fundiert über Abbaustätten als vielfältigen Lebensräumen aus zweiter Hand informiert werden.

Nach Themenbereichen gegliedert informieren 17 Schautafeln und ein ganzes Paket von begleitenden Materialien über die verschiedenen Aspekte des Gesteinsabbau und der daraus entstehenden Chancen für die Biodiversität.

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Kevin Ballon

Marketing Deutschland
Tel.: 
06221 481-39546
HeidelbergCement AG
Berliner Straße 6
69120 Heidelberg
Deutschland